Die in
Eingabedatei beschriebenen
Parameter bestimmen, welche Ausgaben auf den Bildschirm bzw. in die
Ausgabedatei geschrieben werden. Zusätzlich werden auch die Zeilen der
Eingabedatei in der Ausgabedatei zitiert, indem ein >
vorangestellt wird.
Die Symbole hinter den Sätzen und Regeln bedeuten:
S ist die Stufe dieses Satzes, d.h. die Zahl der Expansionen und Kompressionen, die notwendig waren, um diesen Satz zu erzeugen. K ist die Zahl der Kompressionen.
Alle Regeln wurden hierauf angewandt.
Komprimierbar.
Durch Kompression entstanden.
Die Regel ist obsolet.
Ein Info-Block wird nach jeder neuen Regel und nach den Äquivalenzklassen ausgegeben. Außerdem nach jeder Speicheranforderung, falls der Parameter ``Info bei Speicheranforderung ausgeben'' gesetzt ist (siehe Eingabedatei).
Ein typischer Info-Block sieht so aus:
Info:
Step: 1
Zeit: 13.24 s
Speicher: 205492 bytes
Ausdruck-Arrays: 48664 bytes
Einheiten: 16 = 160000 bytes
Konstante: 1
Variable: 1
Funktion: 1
Ausdruck: 5
Suchbaumknoten: 8
Anzahl Handles: 2883
Regelergebnisse: 4880
pro s: 512.48
davon zu lang: 1910
zu lange Substitutionen: 43
gespeicherte Saetze: 1496
erzeugte Regeln: 1
Warnungen: 1953
Fehler: 0
Die Nummer des gerade abgearbeiteten Schritts, siehe Eingabedatei.
Die abgelaufene Prozessorzeit.
Der allozierte Speicher. Er stimmt nur sehr grob, siehe Eingabedatei.
Die Zahl der abgeleiteten Regelergebnisse.
Die Zahl der seit dem letzten Info-Block abgeleiteten Regelergebnisse pro Sekunde.
Die Anzahl der Regelergebnisse, die zu lang waren oder die zu viele verschiedene Variablen enthielten. Siehe die entsprechenden Parameter in Eingabedatei.
Die Zahl der Unifikationen, die bereits wegen einer zu langen Substitution abgebrochen wurden. Dieser Parameter kann ausreichend hoch eingestellt werden, da er kaum Auswirkungen auf die Laufzeit hat.
Die Zahl der in Äquivalenzklassen gespeicherten Sätze. Sie ist kleiner als die Zahl der Regelergebnisse minus der Zahl der zu langen Regelergebnisse, da viele Sätze doppelt erzeugt werden.
Die Zahl der gefundenen neuen Regeln.
Die Zahl der Warnungen, auch der nicht angezeigten. Diese können getrost ignoriert werden.
Die Zahl der aufgetretenen Fehler. Sie sollte Null sein, andernfalls liegt ein Fehler in der Eingabedatei oder im Programm vor.
Hier werden die erzeugten Äquivalenzklassen mit den Sätzen, die sie
enthalten, ausgegeben. f bedeutet die freien, g die
gebundenen Variablen. Die Sätze sind der Länge nach geordnet. Die
Standardform ist der im Sinne der Kompression kleinste Satz. Die
Begriffe Standardform, freie und gebundene Variablen werden in
Einführung erklärt.
Fehler der Form ``Fehler: ...'' beim Abarbeiten der Eingabedatei deuten auf einen Fehler in der Eingabedatei hin.
Fehler der Form ``Fehler in Modul ... in Zeile ...'' ohne weitere Erklärung deuten auf einen internen Fehler im Programm hin. Sie sollten niemals auftreten, siehe Bugs.
Fehlermeldungen des Betriebssystems wie ``segmentation fault'', ``general protection fault'' und ``stack overflow'' bedeuten einen internen Fehler im Programm, siehe Bugs.
Das Programm bricht bei einer Fehlermeldung nicht ab, sondern wartet
auf einen Tastendruck, falls der entsprechende Parameter nicht
verstellt wurde, siehe
Eingabedatei. Ein Fehler zieht allerdings meist weitere Fehler
nach sich, so dass es häufig sinnvoll ist, das Programm im Falle eines
Fehlers mit Ctrl-c abzubrechen.